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JHV2022 1
Im Bild Mitglieder der neuen Vorstandschaft (von links): Georg Reitmeier, Sebastian Köckritz, Henny Förster, Reinhilde Nuber, Katrin Paukner, Julian Klein, Michael Sommerstorfer


"Wir sind an einer besonderen Wegmarke – deshalb will ich beherzt nach vorne schauen“. Mit diesen Worten hat sich die neugewählte Vorsitzende Henny Förster des DJK-Sportvereins über das ihr entgegengebrachte Vertrauen bedankt. Die ihr zur Seite stehenden Vertreter sind Sebastian Köckritz und Georg Reitmeier, die ebenfalls neu in der DJK-Vorstandschaft sind.

Bereits am erfreulich guten Besuch im Bürgersaal merkte man, dass der DJK-Sportverein vor einer personellen Veränderung steht. Sechs Jahre lang hat Andrea Kollmeier mit ihrem Team den im Markt Altdorf mit 1600 Mitgliedern größten Verein durch eine schwierige Zeit geführt. Dabei wollte die scheidende Vorsitzende, die 2016 den damals führungslos gewordenen Verein übernommen hatte, zunächst nur die zweijährige Wahlperiode beenden.

In seinem Grußwort zu dieser Versammlung gab Bürgermeister Sebastian Stanglmaier zu verstehen, dass die Marktgemeinde ohne die DJK im Bereich der Freizeitaktivitäten nicht denkbar wäre. Hierbei lobte der Gemeindechef namentlich Andrea Kollmeier für ihren „Einsatz mit Herzblut“ und ihren Vertreter Josef Hierbeck für sein vielfältiges Engagement beim Erhalt der Vereinsanlagen.

Nach einem Totengedenken nahmen die beiden Ehrenvorsitzenden Heinz Jungbauer und Kasimir Gürtner die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Dabei wurden zunächst die Namen, fast an die hundert Mitglieder, mit zehn- oder zwanzigjähriger Vereinszugehörigkeit genannt, um dann die über Jahrzehnte hinweg treuen Mitglieder aufzurufen: Auf 40 Jahre können Helmut Oberhofer und Herbert Schnell, auf 50 Jahre Silvia Brandstetter, Elisabeth Diewald, Willi Kappl, Sebastian Pichlmeier und Brigitte Weitl sowie auf 60 Jahre Berndt Freihöfer und Max Preißer zurückblicken.

Mit einer 80-seitigen, farbig bebilderten Broschüre, die jeder Anwesende erhalten hat, informierte der Verein über seine Organisation, Aufgaben und sportlichen Aktivitäten. Deshalb beschränkte sich Andrea Kollmeier in ihrem Rechenschaftsbericht auf grundsätzliche Aussagen. Demnach sei ihre Arbeit von der Vereinsheimsanierung, von der schwierigen Pandemie-Zeit sowie vom vorjährigen Hochwasserschaden im Vereinsheim geprägt gewesen.

Für die verlässliche Mitarbeit dankte die Vorsitzende namentlich Christine Kollmannsberger in der Finanzbuchhaltung. In diesen Dank schloss Andrea Kollmeier auch ihre beiden Vertreter Josef Hierbeck und Franz Gergs, die drei Ehrenvorsitzenden Kasimir und Willi Gürtner und Heinz Jungbauer, die Schriftführerin Reinhilde Nuber, alle Abteilungsleiter und die Marktgemeinde ein. Weiter berichtete die scheidende Vorsitzende, dass aktuell ein „Vereins-Mobil“ zu einem Sonderpreis angeschafft worden sei.

Trotz Corona ein Plus

Gegliederte Kassenberichte für die Jahre 2019 bis 2021 unterbreitete Rudi Kollmeier. Nach seinen Auflistungen konnte jedes Vereinsjahr mit einem Plus abgeschlossen werden. In dieser Zeit konnte auch der Schuldenstand, im wesentlichen durch den Bau der Tennishalle verursacht, erfreulicherweise zurückgeführt werden. In „normalen Zeiten“ macht der Verein, so der Kassier, einen Jahresumsatz von rund einer halben Million Euro.

Für die kommenden Jahre prognostizierte der Rudi Kollmeier, sofern die Kommune weiter ihre Unterstützung gewährt, ein jährliches Plus bei den Vereinsfinanzen, wobei auch Ausgaben für eine Beregnungs-Anlage, für die Schaffung eines weiteren Bolzplatzes und für eine Einzäunung eingeplant sind. Die Revisorin Henny Förster, die mit Josef Gabler und Jürgen Englisch die Finanzen geprüft hat, bescheinigte dem Kassenwart gut verbuchte Finanzen, so dass die scheidende Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde.

Bei den reibungslosen Neuwahlen wurden Michael Sommerstorfer als Kassenwart, Katrin Paukner als Schriftführerin sowie Reinhilde Nuber und Julian Klein als Finanzausschuss-Mitglieder gewählt. Revisoren sind Josef Gabler und Peter Braun. Vakant blieben die Ämter des zweiten Kassenwarts, des Datenschutzbeauftragten und des Pressewarts. Josef Sehofer erklärte sich nur zu einer kommissarischen Übernahme der Pressearbeit bereit.

Mit einer bewegenden Laudatio verabschiedete der Ehrenvorsitzende Heinz Jungbauer die scheidende Vorsitzende Andrea Kollmeier. „Sie hat den Verein jahrzehntelang geprägt. Und als 2016 alle ratlos waren, hat sie die Führung des Vereins übernommen“. Damit wurde die DJK für Andrea Kollmeier ein bedeutender Bestandteil ihres Lebens. In seine Laudatio schloss Heinz Jungbauer auch Franz Gergs, Josef Hierbeck und Reinhilde Nuber ein.

Die „frischgebackene“ Vorsitzende Henny Förster erklärte, sie habe den Verein mit vielen Kindern, Jugendlichen und Sportbegeisterten „nicht hängen lassen“ wollen und sich daher in der Verantwortung gesehen. Mit der nötigen Unterstützung während der Einarbeitungszeit hoffe sie, in zwei Jahren eine positive Bilanz ziehen zu können.

Eine neue Führung für den DJK-Sportverein ist in Sicht. Mit dieser Antwort hat Andrea Kollmeier selbst hartnäckigste Nachfragen über Kandidaten bei der erweiterten Vorstandssitzung mit den Abteilungsleitern abgetan. Die Neuwahl ist am Sonntag, dem 3.April um 17 Uhr im Bürgersaal.

„Ich gehe mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge“, resümierte die scheidende Vorsitzende. Und dabei zeigte sie sich davon überzeugt, dass diese Sitzung ihre letzte ist. Vor knapp sechs Jahren hat Andrea Kollmeier den plötzlich führungslos gewordenen Sportverein in einer schwierigen Ausgangslage übernommen und durch eine turbulente Zeit geleitet. Die Sanierung und Renovierung des Vereinsheimes sowie die hinsichtlich des Sportbetriebs herausfordernde Corona-Pandemie waren ihre prägenden Aufgaben.

Für drei Kalenderjahre wird Kassier Rudi Kollmeier die Abschlüsse präsentieren. Wie er bereits andeutete, befindet sich der Sportverein in einer zufriedenstellenden Finanzlage. Und der Kassenwart versprach, bei Bedarf seinem Nachfolger oder seiner Nachfolgerin auch noch eine Hilfestellung für die Einarbeitung geben zu wollen.

Zwei besondere Anliegen bestimmen, wie der Aussprache mit den Abteilungsleitern zu entnehmen war, auch die Arbeit der künftigen Vorstandschaft. Zum einen wäre das, wie Helmut Simbürger verdeutlichte, der Wunsch nach einem weiteren Trainingsplatz für die fußballbegeisterte Jugend, zum anderen der sich verschärfende Mangel an Trainern und Übungsleitern. Leider haben die Eltern oft die Erwartungshaltung: „Wir liefern die Kinder ab und der Verein hat sich um diese zu kümmern“.

Laut Karl-Heinz Seemann steht auch die erste Mannschaft der Fußballer vor einem Trainer-Wechsel. Mit Andy Krämer kommt ein Altbekannter zurück, unabhängig davon, ob der Verein sich in der Bezirksliga Niederbayern-West behaupten kann oder absteigen muss. Ein Schlüssel-Spiel“ ist hier, wegen der hoffnungslos erscheinenden Ausgangslage, die Begegnung am kommenden Sonntag um 14 Uhr gegen den TSV Vilsbiburg auf dem Altdorfer Sportplatz.

Die Vertreter der einzelnen Abteilungen schilderten im Verlauf dieser Sitzung auch deren Probleme. Laut Wolfgang Maier brauchen die Tischtennis-Sportler jetzt schon verlässliche Hallenzeiten für die Termin-Planungen, weil eine Schulturnhalle demnächst saniert und renoviert wird und daher zeitweilig nicht zur Verfügung steht. Die Kindernarrhalla konnte heuer, so Manuela Guehl und Melanie Maier, in drei pandemie-gerechten Veranstaltungen ihr Prinzenpaar nominieren. Die beiden Sprecherinnen erklärten, dass diese Abteilung ebenfalls vor einem Führungswechsel steht. Ob und inwieweit ein Contry-Fest heuer veranstaltet werden kann, das wird sich in nächster Zeit zeigen, berichtete Michael Sommerstorfer. Und nach den Worten von Peter Kreissl haben die Karate-Sportler, wegen der zeitlich langen Corona-Beschränkungen, landesweit mit einem nachlassenden Interesse zu kämpfen.

Einladung zur JHV des DJK SV Altdorf

am Sonntag, 03. April 2022 um 17:00 Uhr im Bürgersaal

Tagesordnung:

  • Begrüßung, Grußworte, Totengedenken
  • Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
  • Genehmigung der Tagesordnung
  • Ehrungen
  • Jahresbericht des Vorstands für die Jahre 2019/2020/2021
  • Finanzbericht des Kassenwartes
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung der Vorstandschaft
  • Neuwahlen
  • Satzungsgemäß gestellte Anträge
  • Verschiedenes
  • Schlusswort der Vorsitzenden

Anträge zur JHV sind spätestens 14 Tage vorher schriftlich bei der 1. Vorsitzenden einzureichen.

          Berichte zu Jahreshauptversammlung 2022                                    

                                                            1. Vorsitzende Andrea Kollmeier

2021 Mitgliederehrung SchoberLangjährige Mitglieder, zumeist auch mit viel Engagement für den Sport, hat die DJK geehrt. Damit hat der Verein, bedingt durch die „Corona-Auszeit“, diese Ehrungen von der Jahreshauptversammlung abgekoppelt und diesmal sogar für knapp drei zurückliegende Jahre vorgenommen. Hierbei fanden die Vereinsvorsitzende Andrea Kollmeier, die Ehrenvorsitzenden Kasimir und Willy Gürtner und Heinz Jungbauer sowie Bürgermeister Sebastian Stanglmaier recht lobende Worte für die zu Ehrenden.

Der Sportverein hatte eingeladen – und sie waren fast alle zu dieser feierlichen Veranstaltung in den Bürgersaal gekommen. Und Andrea Kollmeier freute sich, dass der seit 65 Jahren bestehende Sportverein so viele treue Mitglieder ehren kann. Zuvor hatte sie auch zu einem Gedenken für 15 im Berichtszeitraum verstorbene Mitglieder im Alter von elf bis 89 Jahren aufgerufen.

An die zu Ehrenden gewandt, dankte Andrea Kollmeier diesen für ihre langjährige Treue und für ihr sportliches Engagement. „Damit der Verein funktionieren kann, brauchen wir Ehrenamtliche in unterschiedlichen Ämtern“, gab die Vorsitzende zu verstehen. Hierbei rief sie auch dazu auf, sich bei den Neuwahlen 2022 für vakant werdende Vorstandsämter bewerben zu wollen.

Seine Freude, sich wieder mit Vereinen bei Veranstaltungen treffen zu können, brachte Bürgermeister Sebastian Stanglmaier zum Ausdruck. Nach seiner Meinung ist das Ehrenamt eine „wichtige Säule unserer Gesellschaft“. Leider habe aber heute das Ehrenamt nicht mehr den Stellenwert, der dem eigentlich zustehen würde. Deshalb warb der Marktgemeindechef für die Bereitschaft, den Sportverein in eine geordnete und sichere Zukunft zu führen. Gerade die Kommune sei mit dem größten Verein eng verbunden.

Die anschließenden Ehrungen nahmen die drei Ehrenvorsitzenden mit der amtierenden Vorsitzenden gemeinsam vor. Die herausragendste Auszeichnung (Ehrennadel in Gold und Lorbeerkranz mit Urkunde) erhielt der 82-jährige Josef Schober für seine schon über 60-jährige Mitgliedschaft. In seiner Laudatio verwies Heinz Jungbauer darauf, dass der Geehrte über Jahrzehnte hinweg die Fußballjugend trainiert, vielfältige Vereinsaufgaben wahrgenommen und dafür bereits die „Bürgermedaille in Silber“ erhalten hat. „Der Sportverein war für Josef Schober die zweite Heimat“, betonte der Laudator. Nach seiner Schilderung entfielen auf den Geehrten bei der Sportler-Wahl 2005 in Stadt und Landkreis Landshut die mit Abstand meisten Stimmen.

Auf eine über 50-jährige Mitgliedschaft, für die es eine „Ehrennadel in Gold mit Lorbeerkranz und Urkunde“ gab, können zurückblicken: Lorenz Niedermeier, Rudolf Bachmeier, Ludwig Wenleder, Walter Frey und Hans Maier. Alle diese Geehrten waren einst Fußballer, Trainer oder beziehungsweise Schiedsrichter, wie Heinz Jungbauer detailliert auflistete.

Bereits über 40 Jahre, für die es eine „Ehrennadel in Gold mit Urkunde“ gab, sind der DJK treu verbunden: Evely Sigl, die 36 Jahre lang Übungsleiterin beim Kinderturnen war, heute noch beim Sportclub Pfettrach die Damengymnastikgruppe betreut und insgesamt 53 Jahre lang in Sportvereinen wirkt. Gerhard Erber (Fußball und Männerriege), Anton Fuchs (Tennissport), Ingrid Klein (Gymnastik, Tanz und Jugend) und Anton Stempfhuber (Fußball, Trainer und Vereinsfunktionär).

Mit über 20 Jahren Vereinszugehörigkeit („Ehrennadel in Silber“) wurden Christoph Schaller (Tennis und Bauplaner für den Verein), Günter Wehnert (Tennislehrer), Rüdiger Alfery (Fußball und Männerriege), Jean Atideka (Fußball und Trainer) und Margarethe Timm ausgezeichnet. Schon über zehn Jahre („Ehrennadel in Bronze“) sind Marion Gergs, Otto Janak, Ignaz Wolf, Peter Jendrusch, Erich Hilzenthaler, Irmgard Kirchermeier, Uwe Hellert, Nia Postel, Julian Rottelberger, Christof Wittmann, Alexander Grassmann und Hans Seidl dabei.

Mit einem Schlusswort bedankte sich Ehrenvorsitzender Willy Gürtner für die „schöne Veranstaltung“. Er ermunterte zur weiteren Treue für die Sportgemeinschaft, weil jeder Verein von seinen langjährigen Mitgliedern lebe. Ergänzend wartete Rudi Kollmeier noch mit einer „Bilderreise über die vergangenen fünf Jahrzehnte“ im Sportverein auf.

2021 Mitgliederehrung


Gegen eine Vorverlegung der auf den 20.Februar 2022 terminierten Vorstandswahlen haben sich die Abteilungsleiter und die Vorstandsmitglieder des DJK-Sportvereins ausgesprochen. Vorausgegangen war das Angebot von Andrea Kolmeier, sofort auf ihr Amt zu verzichten und noch heuer die zeitlich überfälligen Neuwahlen durchführen zu lassen. Übereinstimmend genießt das Führungs-Team mit Andrea und Rudi Kollmeier weiter das große Vertrauen.

Bei dieser mehrstündigen Sitzung der erweiterten Vorstandschaft im Vereinsheim informierte Rudi Kollmeier über die finanzielle Lage. „Diese ist in Ordnung und bereitet uns keine Probleme“, betonte der Kassier. Und ergänzend gab die Vorsitzende Andrea Kollmeier zu verstehen, dass sie sich grundsätzlich nicht in das sportliche Geschehen der einzelnen Abteilungen einmischen wolle. Und darauf bezieht sich die Kritik von Außenstehenden, weil die sportlichen Aktivitäten nicht immer zufriedenstellend sind. So vermisst die erste, in der Bezirksliga spielende Fußballmannschaft derzeit notwendige Erfolge.

Die nachrangigen Fußballmannschaften können sich gut behaupten, berichtete Robert Beck. Nach der Schilderung des Abteilungsleiters sei gerade im Nachwuchs ein sichtbarer Aufschwung erkennbar. Und eines stellte er klar: „Spieler können wir nicht kaufen. Dafür haben wir kein Geld“. Der zweite DJK-Vorsitzende Josef Hierbeck bemängelte hier das zuweilen ausgeprägte „Abteilungsdenken“. Und dazu Abteilungsleiter Oliver Guehl: Im Jugendfußball bestätigt sich das „Abbild der Vereinssituation“. Erfreulich sei aber, dass sich etwa 30 Trainer hier um den Nachwuchs kümmern.

Die „Corona-Auszeit“ hat, wie einige Sitzungsteilnehmer erläuterten, das „Vereinsleben“ erheblich beeinträchtigt. Deshalb wird, trotz einiger Bedenken, an einem „Danke-Essen“ für Ehrenamtliche am 19.Dezember festgehalten. Auch am noch nicht endgültig feststehenden Christkindl-Markt der Marktgemeinde will der Verein teilnehmen. Die Ehrung langjähriger Mitglieder ist am 10.Oktober im Bürgersaal. Auf eine „Christbaum-Versteigerung“ wird aber verzichtet. Hier war der Zuspruch schon vor der Pandemie-Zeit alljährlich geringer.

Der Ehrenvorsitzende Willy Gürtner verkannte keinesfalls die infolge der „Corona-Auszeit“ aufgetretenen Probleme. Er appellierte deshalb an die Anwesenden, mitzuhelfen, dass Mitglieder wieder Führungsverantwortung übernehmen. Derzeit sei nämlich noch nicht erkennbar, wer den Vorsitz in der künftigen Vorstandschaft haben wird.

Die Renovierung der Gymnastik-Räume im Vereinsheim, die heuer bei einem starken Niederschlag überflutet worden sind, schreitet nach der Schilderung der Vorsitzenden zügig voran. Hier sei mit Schadensbehebungs-Kosten von rund 50 000 Euro zu rechnen. Weiter informierte die Vorsitzende über Sportplatz- und Parkplatzprobleme, die bei einem vernünftigen Verhalten nicht auftreten müssten.

Die weiteren Beratungen und Informationen bezogen sich auf einzelne Abteilungen. So zeigte sich Peter Kreissl „tief betroffen“ über das derzeit nachlassende Interesse am Karate-Sport. Dagegen vermeldete Werner Brunnhuber ein großes Interesse am Tennissport. Auch die Kindernarrhalla blickt laut Heinz Jungbauer optimistisch auf die bevorstehende Faschingssaison. Derzeit werden, um die Pandemie-Vorschriften einhalten zu können, drei Inthronisations-Veranstaltungen im Bürgersaal geplant. Gut läuft es auch bei den Eltern-Kind-Gruppen, bei der rhythmischen Sportgymnastik, bei der Damen-Gymnastik und beim Kinder-Turnen, erklärte Henny Förster. Und schließlich sprach Wolfgang Spitzlberger auch von einer hoffnungsvollen Jugendarbeit bei den Tischtennis-Sportlern.

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