Aktuelle Vereins-Infos

Der aktuell angepeilte Termin „20.Juni“ für die fällige Neuwahl der DJK-Vorstandschaft ist schon wieder in Frage gestellt. In einem Rundschreiben an  Vorstandsmitglieder, Abteilungsleiter und weitere Ehrenamtliche hat Andrea Kollmeier die derzeit schwierige Ausgangslage geschildert, verlässlich diese Hauptversammlung planen zu können. Deshalb wird nun beim Registergericht abgeklärt, ob und inwieweit diese Neuwahl-Terminierung bis zum Februar 2022 verlängert werden kann.

„Ohne eine vorherige Abteilungsbesprechung und Sitzung der erweiterten Vorstandschaft brauchen wir nicht in die Hauptversammlung gehen“, argumentiert die DJK-Vorsitzende. Nach ihrer Aussage würden noch immer keine Meldungen für Vorstände (1. und 2.Vorsitzender) und weitere Vorstandsämter vorliegen. „Ohne Kandidaten-Vorschläge wäre die Neuwahl zum Scheitern verurteilt“, zeigt sich Andrea Kollmeier überzeugt.

Auch hinsichtlich der Sportaktivitäten bleiben, so die Vorsitzende, die bekannten Hygiene-Konzepte nicht nur bestehen, sondern müssen den neuen Vorgaben des Bayerischen Landessportverbands angepasst werden. Die Dokumentation ist weiterhin sehr wichtig. Ähnlich ist die Situation beim Vereinsheim. Für die Außengastronomie auf der Terrasse ist alles hergerichtet, aber die Pandemie-Zahlen lassen noch keine Bewirtung zu.

Vor einigen Tagen sei, wie die Vorsitzende erwähnte, von der „Landshuter Zeitung“ berichtet worden, dass die Sportvereine auch Geld für Ferienangebote erhalten könnten. Dazu muss sich aber jede Abteilung selbst informieren und gegebenenfalls ein Angebot erarbeiten.

Auch mit einer erfreulichen Information wartete Andrea Kollmeier auf: So konnte 2.Vorstand Josef Hierbeck nun auch die zweite Garage auf dem Sportgelände platzieren und somit die Lagerkapazität des Vereins erhöhen. Unter seiner Ägide seien auch sämtliche Zaunabdeckungen erneuert worden. Die Fußballer haben auch die zugesagten Reparaturen an den Bänken und anderen Anlagen ausgeführt. Dafür dankte die Vorsitzende ausdrücklich Jörg Rückl und Karl-Heinz Seemann, deren Söhne und dem kommunalen Bauhof.

Mit der Mitteilung, dass sich der Sportverein auch um staatliche Hilfen bemüht habe und um weitere bemühen werde, skizzierte Rudi Kollmeier die finanzielle Lage. Bei einem Jahresumsatz von rund einer halben Million Euro vor der Pandemie-Zeit brauche auch der Sportverein die staatlichen Zuwendungen. Erfreulich sei, so der Kassier, dass bereits eine finanzielle Zuwendung verbucht werden konnte. Die „Überbrückungshilfe III“ ist bis Ende August terminiert. „Auch für die fehlenden Tennishallen-Einnahmen hoffen wir auf einen angemessenen Finanz-Ausgleich“, gibt sich der Kassier zuversichtlich.

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